Allgemeine Vertragsbedingungen:
Der Beratungsvertrag für die Onlineberatung kommt erst zustande, nachdem sich der Rechtssuchende per email, Fax oder Brief mit meinem Honorarvorschlag einverstanden erklärt hat. Durch das Absenden einer Anfrage allein entstehen keine Kosten.
Gemäß §§ 312d, 355 BGB besteht auch nach Zustandekommen des Beratungsvertrages ein 14-tägiges Widerrufsrecht, wenn der Rechtssuchende nicht ausdrücklich zugestimmt wird, dass die Anfrage vor Ablauf der Widerrufsfrist beantwortet wird.
Bei der Bearbeitung der Anfrage wird der Sachverhalt zugrunde gelegt, den der Rechtssuchende mitgeteilt hat. Es ist daher auf eine vollständige Sachverhaltsdarstellung zu achten. In Zweifelsfällen wird noch einmal schriftlich nachgefragt.
Bei Bestehen einer Rechtsschutzversicherung obliegt es dem Rechtssuchenden, bei seiner Versicherung um Deckungsschutz für die Rechtsberatung nachzusuchen. Falls Deckungsschutz besteht, kann die Honorarrechnung auf Wunsch unmittelbar an die Rechtsschutzversicherung übersandt werden.
Das Honorar für die Onlineberatung ist im Voraus zu überweisen.
Die anwaltliche Haftung ist für Fälle einfacher Fahrlässigkeit begrenzt auf 1.000.000,00 Euro je Anfrage.
Es wird versichert, dass die persönlichen Daten des Rechtssuchenden nur zum Zwecke der Erfüllung des Beratungsvertrages erhoben und verarbeitet werden. Alle Angaben sowie emails werden ausgedruckt und für die Dauer von 5 Jahren archiviert. Die Datenspeicher werden nach Erledigung der Bearbeitung gelöscht. Der Rechtssuchende erklärt sich bei der Absendung seiner Anfrage mit der beschriebenen Verarbeitung seiner Daten einverstanden.
Der Beratungsvertrag für die Telefonberatung unter der kostenpflichtigen Servicerufnummer kommt durch die Herstellung der Telefonverbindung zustande.
(Stand
2010)
Rechtsanwältin U. Kunert-van Laere